Gewinnerbeitrag bei Lebkuchenhauswettbewerb – Eine Moschee

Originalartikel: hier

Wie stellt man sicher, dass man einen Wettbewerb in Lebkuchenhausbauen in Schweden im Jahre 2011 gewinnt? Man bringt einen so politisch-korrekten Beitrag, wie nur irgendwie möglich. Und was wäre politisch-korrekter als eine Moschee zu bauen. Ja, in diesen Fall eine Moschee mit einer Kirche kombiniert, und die Betonung, wie unglaublich wichtig interkulturelle bzw. interreligiöse Dialoge sind.

Genau das machte Annika Sörnäs in der Lebkuchenhausaustellung des Arkitekturmuseet und damit hatte sie den 1. Preis schon in der Tasche. Eine solche kombinierte Kirchenmoschee soll jetzt in Stockholms Einwanderervierter Nummer eins, in Fiskrätra, gebaut werden – also nicht ein Modell des Lebkuchens, sondern eine echtes Gebäude, dass man “Gottes Haus” nennt, wo man sich vorstellt, dass Christen und Muslime zusammenkommen können und gemeinsam ihren Gott huldigen.

Das findet die Lebkuchenarchitektin auch sehr toll. In Fisksätra ist die Proportion von Muslimen und Christen ungefähr so wie in Ägypten, und es wird nicht lange dauern, bis die Christen in Fisksätra einen Vorgeschmack von der Situation der Kopten in Ägypten nach der muslimischen Machtübernahme in Folge des “Arabischen Frühling” bekommen. Wenn es in Fisksätra knallt, erinnert euch, wo ihr es zuerst gelesen habt.

NVP

Über Beschwichtiger

Ein Student aus Deutschland, der Wissenswertes auch dem deutschen Leser zugänglich macht.

Posted on 15. Januar 2012, in Islam, Political Correctness and tagged , . Bookmark the permalink. 1 Kommentar.

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